LSO Discovery Day

Dem LSO so nah wie nie

25. September 2021

Das London Symphony Orchestra (LSO), einer der führenden Klangkörper der Welt, ist das erste Residenzorchester im Konzerthaus Dortmund. Mit im Gepäck hat es neben einmaligen Konzerterlebnissen umfangreiche Erfahrungen in der Community-Music-Arbeit. Beim ersten LSO Discovery Day in Dortmund sind Familien und Konzerthaus-Neulinge ebenso wie Stammgäste und Konzertbesucher eingeladen, an der Seite des LSO selbst musikalisch aktiv zu werden und das Orchester näher kennenzulernen. Im Rahmen eines Workshops musizieren Sie gemeinsam mit den Profis, die Einführung zum Konzert am Abend wird vom LSO gestaltet und nach dem Konzert gibt es Gelegenheit, sich mit den Künstlerinnen und Künstlern bei einem Getränk auszutauschen. Im Rahmen unserer LSO Tea Times schicken wir außerdem einzelne Mitglieder des LSO in vorab ausgewählte Haushalte zu gemütlichen Wohnzimmer-Konzerten. So nah waren Sie dem LSO noch nie!

Programm

11.00 – 12.30 Discovery-Workshop: Come and play! · Stadtfoyer
13.30 – 15.00 Discovery-Workshop: Come and play! · Stadtfoyer

Musizieren Sie mit den Profis aus London! In diesem Workshop erstellen Jung und Alt gemeinsam mit LSO-Experten Rachel Leach und Tim Yealland sowie Sarah Quinn (Violine) & Amanda Truelove (Cello) vom LSO ein brandneues Musikstück. Das Ergebnis wird direkt im Anschluss gemeinsam mit unseren Community-Music-Gruppen präsentiert. Es sind keine musikalischen Vorkenntnisse nötig, aber es dürfen gerne eigene Instrumente mitgebracht werden.

Teilnahme kostenlos – Teilnehmerzahl begrenzt. Anmeldung unter communitymusic@konzerthaus-dortmund.de oder Tel. 0231 – 22 696 148

Bitte beachten Sie, dass die Teilnahme am Workshop nur mit Nachweis einer Impfung, Genesung oder negativem PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden) und entsprechendem Identitätsnachweis möglich ist.

15.30 – 17.00 Workshop-Präsentation · Stadtfoyer

Die Teilnehmer des öffentlichen Workshops sowie Dortmunder Community-Gruppen, die bereits vorab mit dem LSO gearbeitet haben, präsentieren das Ergebnis ihrer Workshops. Zusammen lassen Teilnehmer und Zuschauer dann den musikalischen Nachmittag ausklingen.

Teilnahme kostenlos – Teilnehmerzahl begrenzt. Anmeldung unter communitymusic@konzerthaus-dortmund.de oder Tel. 0231 – 22 696 148

Bitte beachten Sie, dass die Teilnahme nur mit Nachweis einer Impfung, Genesung oder negativem Test (PCR- / Antigen-Test nicht älter als 48 Stunden) und entsprechendem Identitätsnachweis möglich ist.

19.00 – 19.45 Interaktive Konzerteinführung · Komponistenfoyer

Eine interaktive Konzerteinführung mit Rachel Leach (LSO Discovery), David Alberman (Violine) und Clare Duckworth (Violine) vom London Symphony Orchestra nimmt Besucher mit hinter die Kulissen des Weltklasse-Orchesters und stimmt in das Programm des Abends ein. Die Einführung findet in englischer Sprache statt und ist Ticket-Inhabern des LSO-Konzerts vorbehalten.

22.30 – 23.30 After Concert Jam · Stadtfoyer

Gemeinsam mit Musikern des LSO klingt der Abend im Konzerthaus-Foyer aus: Bei einem Getränk und musikalischer Untermalung können Konzertbesucher miteinander und mit den Orchestermusikern ins Gespräch kommen. Exklusiv für Besucher des LSO-Konzerts.

Die etwas andere 21. Dortmunder DEW21-Museumsnacht

Ob Samba-Trommel, Trompete oder Kontrabass: Im Rahmen der DEW21-Museumsnacht können Besucher im Foyer des Konzerthauses unser Community-Music-Programm kennenlernen und selbst aktiv werden. Kommen Sie vorbei, nehmen Sie ein Instrument aus unserem reichen Fundus und spielen Sie mit! Wenn Ihnen dann nach der Königin der Instrumente ist, lassen Sie sich im Saal von unserer klanggewaltigen Klais-Orgel beeindrucken. Studierende der Orgelklasse Prof. Roland Maria Stangier der Folkwang Universität der Künste Essen und er präsentieren Neuentdeckungen und bekannte Werke in einem packenden Lichtdesign, die ein Erlebnis für alle Sinne versprechen.

Das CovidZentrum Dortmund bietet darüber hinaus im Rahmen der Museumsnacht eine Impfaktion an.

Orgelrecitale

16.00 – 16.40 Uhr Orgelrecital

17.00 – 17.40 Uhr Orgelrecital

18.00 – 18.40 Uhr Orgelrecital

19.00 – 19.40 Uhr Orgelrecital

20.00 – 20.40 Uhr Orgelrecital

21.00 – 21.40 Uhr Orgelrecital

22.00 – 22.40 Uhr Orgelrecital

Kostenfreie Tickets für die 40-minütigen Orgelkonzerte erhalten Sie auch kurzfristig bis zum Beginn der Veranstaltung über den jeweiligen Link in unserem Online-Shop.

Community-Music-Workshops

16.15 – 16.45 Uhr Community-Music-Workshop

17.15 – 17.45 Uhr Community-Music-Workshop

18.15 – 18.45 Uhr Community-Music-Workshop

19.15 – 19.45 Uhr Community-Music-Workshop

Kostenfreie Tickets für die 30-minütigen Workshops erhalten Sie auch kurzfristig bis zum Beginn der Veranstal tungüber den jeweiligen Link in unserem Online-Shop.

Impfaktion zur Museumsnacht

Neben den musikalischen Angeboten im Rahmen der Museumsnacht, bietet Ärztin Dr. Dilek Sahin im CovidZentrum im Konzerthaus am 18. September ab 16.00 Uhr eine Impfaktion an: Ohne vorherige Terminvereinbarung ist eine Corona-Impfung ganz unkompliziert und spontan möglich. Es stehen die Impfstoffe von Johnson & Johnson, Moderna und Biontech zur Wahl; Impfausweise können ggf. neu ausgestellt werden. Kommen Sie vorbei und nutzen Sie das Angebot!

Ohrenöffner mit Ralph Caspers – Die Oboe

Digitales Live-Konzert für Familien und Schulklassen

Nach den erfolgreichen digitalen Familien- und Schulkonzerten der vergangenen Saison geht das Format in die nächste Runde! Am Dienstag, 08. Februar 2022 um 11.30 Uhr präsentieren wir den nächsten »Ohrenöffner mit Ralph Caspers« live aus dem Konzerthaus Dortmund. Diesmal dabei: die »Junge Wilde« Oboistin Cristina Gómez Godoy.

Auch dieses Mal führt der »Die Sendung mit der Maus«-Moderator Ralph Caspers informativ und unterhaltsam durch das Konzert, das die Oboistin gemeinsam mit Pianist Mario Häring gestaltet: Was hat ein Schilfrohr mit einer Oboe zu tun? Aus wie vielen Teilen besteht eine Oboe? Und was ist überhaupt ein Englischhorn? Die Oboistin Cristina Gómez Godoy zeigt uns die Klangwelt ihres Instruments in aller Vielfalt. Auch der Pianist Mario Häring kommt zu Wort, denn die beiden treten oft zusammen auf. Wie verständigt man sich, wenn man gemeinsam musiziert ohne zu sprechen? Wie spielt man exakt zusammen?

Ralph Caspers führt durch das Konzert und stellt die Fragen, die dem Publikum unter den Nägeln brennen. Über das Tool »Slido« können die Fragen direkt während des Livestreams übermittelt werden.

Video-on-Demand-Angebot

Das Video des Konzerts wird nach der Live-Ausstrahlung hier für weitere sechs Wochen kostenfrei zur Verfügung stehen. So kann es für die schulische Nachbereitung nochmals angeschaut und auch nachträglich in den Musikunterricht integriert werden, sollte der Termin des Livestreams nicht in den Stundenplan passen.

Kreative Ideen für den Musikunterricht

Unterrichtsmaterialien

Unterrichtsmaterialien zur Nachbereitung des Konzerts stellen wir gerne auf Anfrage zur Verfügung. Das Material kann nach dem Baukastenprinzip zusammengestellt werden, abhängig von der Schwerpunktsetzung im Unterricht.

Für Schulklassen ist eine Anmeldung zum kostenlosen Livekonzert erforderlich.

Kontakt & Anmeldung:
communitymusic@konzerthaus-dortmund.de


Programm

Adolphe Deslandres Introduction et Polonaise für Oboe und Klavier
Sergej Prokofiew ›Die Ente‹ aus »Peter und der Wolf« op. 67
Claude Debussy »L’isle joyeuse« (»Die Insel der Freude«)
Maurice Ravel Pièce en forme de Habanera Fassung für Englischhorn und Klavier

Förderer

Konzerthaus Backstage – Wie Konzerte wieder möglich werden

Das KONZERTHAUS DORTMUND hat einen Blick in die Zukunft gewagt und versucht die scheinbar unmögliche Frage zu beantworten: Wie geht es weiter? Wir können uns dabei auf wissenschaftliche Fakten und unsere Erfahrungen der letzten Monate stützen, um zu bewerten, wie Konzerte bei Wiedereröffnung von Kultureinrichtungen stattfinden werden. Anne-Katrin Röhm (Leiterin Marketing & Vertrieb) spricht mit dem Studienleiter Prof. Dr. Wolfgang Schade über die Ergebnisse der Aerosolstudie des Fraunhofer Heinrich-Hertz-Instituts und mit Intendant Dr. Raphael von Hoensbroech über die Konzertplanung in Corona-Zeiten.

Aerosolstudie des Fraunhofer Heinrich-Hertz-Instituts

Aerosol- und CO2-Messungen im Konzerthaus Dortmund liefern Fakten zu Corona-Ansteckungsgefahr bei Besuchen von Konzerthäusern und Theatern. Studie des Fraunhofer Heinrich-Hertz-Instituts bietet wichtige Grundlage für Wiedereröffnung.

Die wichtigsten Ergebnisse, Messungen, wissenschaftliche Auswertungen und ausgewählte Versuche finden Sie in einer Präsentation hier zur Übersicht.

Die vollständige Studie können Sie als PDF-Datei hier herunterladen.

Aerosol and CO2 measurements at Konzerthaus Dortmund provide facts on the risks of a coronavirus infection during visits to concert halls and theatres. Study by the Fraunhofer Heinrich Hertz Institute offers important groundwork for reopening.

Press release as PDF for download

You find the main findings, measurements, scientific evaluation and selected experiments summarised in a presentation here.

The complete study is available to download as PDF file here.

Im Auftrag des Konzerthaus Dortmund haben das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut am Standort Goslar und die Messtechnik-Firma ParteQ die räumliche Ausbreitung von Aerosolen und CO2 in einem Konzertsaal experimentell untersucht. Die Studie erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt und Hygieneexperten. Es ist die erste veröffentlichte Studie, die das Ziel verfolgt, experimentelle Daten zur Beurteilung einer möglichen Corona-Ansteckungsgefahr bei Besuchen von Konzerthäusern zu gewinnen. Am 2./3. sowie 20. November 2020 wurden umfangreiche Messungen im Zuschauerraum und den Foyers des Konzerthauses vorgenommen. Die Auswertungen der experimentellen Untersuchungen zeigen, dass insbesondere im Saal unter den gegebenen Bedingungen die Gefahr der Übertragung von Infektionen durch Aerosolübertragung nahezu ausgeschlossen werden kann. Vor allem die vorhandene zentrale Lüftungsanlage sowie das Tragen eines Mund-Nasenschutzes verringern die Aerosol- und CO2-Belastung stark, sodass theoretisch eine Vollbesetzung im Saal denkbar wäre. Unter Einbezug der Zuwege und Foyers wird jedoch eine Saalbelegung im Schachbrettmuster und damit 50 % der Saalkapazität empfohlen. Mit der Studie können neben konkreten Ergebnissen für einen Besuch im Konzerthaus Dortmund auch Aussagen für andere Konzerthäuser oder Theater ähnlicher Größenordnung getroffen werden.

»Konzerthäuser und Theater sind keine Infektionsorte«, hatte Dr. Raphael von Hoensbroech, Intendant des Konzerthaus Dortmund, schon im September gesagt. Die vorliegende Studie diene aber nicht der Kritik an bisherigen Entscheidungen: »Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass die Politik wissenschaftlich fundierte Entscheidungsgrundlagen benötigt. Mit unserer Studie wollen wir dazu beitragen, dass die Konzerthäuser und Theater bei Öffnung wieder hinreichend Publikum zulassen können.« Die Relevanz der Studie bestätigt auch NRW-Kultur- und Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen: »Das Thema Belüftung ist ein entscheidender Faktor für die Wiedereröffnung von Kultureinrichtungen. Die Studie des Konzerthaus Dortmund ist daher ein wertvoller Baustein für die Bemühung, den Spielbetrieb auch in Pandemiezeiten zu ermöglichen. Sie zeigt gleichzeitig, mit welch großem Verantwortungsbewusstsein die Kultureinrichtungen dem Publikum gegenüber handeln. Mit Blick auf die große Relevanz der Belüftung hat die Landesregierung eine gemeinsame Arbeitsgruppe unter anderem mit Vertreterinnen und Vertretern von Kultureinrichtungen eingesetzt, die auf Grundlage von wissenschaftlichen Erkenntnissen derzeit eine differenzierte Öffnungsstrategie erarbeitet. Teil dessen ist eine breit angelegte Analyse der Wirksamkeit von Belüftungssystemen in nordrhein-westfälischen Kultureinrichtungen, deren Durchführung Ende letzten Jahres begonnen hat.« Und weiter sagt sie: »Es ist schmerzlich, dass das nach wie vor hohe Infektionsgeschehen eine Wiedereröffnung derzeit noch nicht zulässt. Umso wichtiger ist es, für die Zeit nach dem Lockdown Perspektiven und Planungssicherheit zu schaffen.«

Die Studie liefert Ergebnisse, die für eine Wiedereröffnung von Bedeutung sind. Die bestehenden Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie zielen auf die generelle Reduzierung von Kontakten und bedeuten so auch die Schließung der Theater und Konzerthäuser für den Publikumsverkehr. Nach dem Beschluss des Bundestags und Bundesrats vom 18. November 2020 soll das Infektionsschutzgesetz bei Beschränkungen des Betriebs von Kultureinrichtungen oder von Kulturveranstaltungen der Bedeutung der Kunstfreiheit Rechnung tragen. Sobald dies angesichts der Infektionslage möglich ist, sollten daher die Kultureinrichtungen wieder öffnen können, und das auf Basis wissenschaftlicher Fakten und einer differenzierten Betrachtung der jeweiligen örtlichen und konzeptionellen Gegebenheiten.

Für das Konzerthaus Dortmund lässt sich anhand der Studienergebnisse folgendes zusammenfassen:

  • Mit Maske sowie mit ausreichend dimensionierter Frischluftzufuhr über die vorhandene raumlufttechnische Anlage (RLT-Anlage) gab es bei den Untersuchungen praktisch keine Beeinflussung durch Prüfaerosole auf allen Nachbarplätzen eines emittierenden Probanden.
  • Bereits das große Raumvolumen sorgt für eine starke Verdünnung von belasteten Aerosolen, durch den Zu- und Abluftbetrieb der RLT-Anlage ohne Umluftfunktion werden Aerosole in allen Bereichen effektiv abtransportiert und können sich nicht anreichern.
  • Ohne Maske sollte man jeweils den direkten Vorderplatz freihalten, mit den restlichen Nachbarplätzen ist eine Infektion aufgrund der Untersuchungen sehr unwahrscheinlich. Eine Schachbrett-Besetzung des Saales ohne Maske nach Einnahme des Sitzplatzes ist in jedem Fall zu empfehlen.
  • Besetzung des Konzerthauses mit vielen Personen stört den Luftaustausch nach oben nicht, sondern fördert diesen eher durch zusätzliche thermische Effekte.
  • Das Tragen von Masken ist auf Gängen, im Pausenbereich und in den Foyers grundsätzlich notwendig, da hier die Lüftung anders als im Konzertsaal arbeitet (u. a. Luftaustritt aus der Decke) und zudem enge Kontakte nicht auszuschließen sind. Während der Pausen bleiben zudem alle Türen zum Konzertsaal geöffnet, um eine zusätzliche Querstromlüftung zu ermöglichen.
  • Das Konzerthaus kann bei vorhandenem Lüftungskonzept (kompletter Luftaustausch mit Außenluft alle 20 Minuten) kein Superspreading-Event auslösen.
  • CO2-Messungen im laufenden Betrieb können dazu beitragen, die Ausbreitung von luftgetragenen Partikeln im Saal besser zu beurteilen

Diese Ergebnisse wurden in enger Abstimmung mit dem Umweltbundesamt erstellt. »Hervorragende Untersuchung mit viel Aussagekraft! Das ist genau das, was wir brauchen an Informationen«, betont Dr.-Ing. Heinz-Jörn Moriske, Direktor und Professor im Umweltbundesamt (Leitung Beratungsstelle Umwelthygiene, FB II (BU), Geschäftsführung Innenraumlufthygiene-Kommission), und führt weiter aus: »Ich kann mich dem Fazit vollumfänglich anschließen. Bei schachbrettartiger Verteilung der Gäste und 100% Volllast der raumlufttechnischen Anlage ist das Infektionsrisiko sehr gering. Das Tragen von Mund-Nasenschutz im Saal ist von Vorteil, wenn auch nicht von so großer Bedeutung, wie vorher angenommen.« Auch der Hygieneexperte Professor Dr. med. Martin Exner betont die Bedeutung dieser Ergebnisse: »Die Studie liefert wichtige Grundlagen zur Abschätzung eines Übertragungsrisikos von SARSCoV-2 bei Konzerten mit Publikum.«

Zusammenfassend kann eine Wiederöffnung mit mindestens 50 % der Kapazität als Schachbrett mit je einem freigelassenen Sitzplatz zwischen den Sitzgruppen auf Grundlage der Studienergebnisse empfohlen werden, zumal die Sicherheitsabstände in den Foyerflächen und bei den Wegen in und aus dem Saal sichergestellt werden können. Eine geringere Auslastung hätte somit keinerlei Mehrwert für den Infektionsschutz. Sind die Infektionszahlen insgesamt wieder auf niedrigem Niveau, wäre aus hygienischer Sicht bei Tragen von Mund-Nasenschutz eventuell später auch ein vollbesetzter Saal denkbar. Dies könnte z. B. über modellbasierte Berechnungen abgesichert werden.

Mit der Studie können neben konkreten Ergebnissen für einen Besuch im Konzerthaus Dortmund auch Aussagen für andere Konzerthäuser oder Theater getroffen werden, in denen in bestimmten Punkten vergleichbare Rahmenbedingungen herrschen. An Häusern, die diese Voraussetzungen nicht erfüllen, können durch das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut zusätzliche Studien mit relativ wenig Aufwand durchgeführt werden. Leiter der Studie ist Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang Schade, Abteilungsleiter Faseroptische Sensorsysteme am Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut.

Entdecken Sie das Konzerthaus Dortmund

Das KONZERTHAUS DORTMUND steht für Klänge, die unter die Haut gehen, musikalische Momente, die man nie vergisst und pure Emotionen – jede Saison auf’s Neue. Entdecken Sie unsere Vielfalt und werden Sie Teil unserer Geschichte: Zu jeder Zeit am richtigen Ort!

Ob Klassik, Pop, Jazz oder Cabaret: Stöbern Sie durch unsere zahlreichen Genres und entdecken Sie Ihre Konzertlieblinge. Bei Fragen beraten wir Sie natürlich gerne!

Mit Sicherheit genießen: Unsere Konzerte finden mit einem Schutzkonzept statt. Weitere Informationen finden Sie hier.


Klassik

Hochkarätige Klangkörper präsentieren Meisterkonzerte der Spitzenklasse – von großen Orchestern bis zu konzertanten Opern! Mehr erfahren.


Jazz, Pop & Folk

Freuen Sie sich auf Top-Acts der internationalen Jazzwelt, zarten Gesang und melancholisches Gitarrenspiel, Musik, die unter die Haut geht, zauberhaften Gänsehaut-Pop und Folk-Songs voller Wärme und Tiefgang! Mehr erfahren.

Beste Unterhaltung

Musikalisch gekonnt gesetzte Pointen, fließende Übergänge zwischen tiefsinnigen Chansontexten und geistreichen Moderationen sowie Soloprogramme und klangvolle Zeitreisen. Mehr erfahren.

Community Music

Mach Musik mit uns! Jeder ist willkommen und kann mitmachen! Mehr erfahren.

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Noch ein Textblock

Livestreams aus dem KONZERTHAUS DORTMUND

Musik als Live-Ereignis – in der aktuellen Situation schmerzlich vermisst. Abgesagte Konzerte und leere Säle bieten ein ungewohntes, tristes Bild. Dabei gehören Musik, Kunst und Kultur zu unserem Leben. Die Emotionen, die sich bei einem Konzertbesuch einstellen, fehlen. Umso mehr freuen wir uns, Ihnen in Kooperation mit unserem Partner takt1 kostenlose Livestreams aus dem KONZERTHAUS DORTMUND anbieten zu können.

Vergangene Konzerte

Im Jahr 2019 feierte das Artemis Quartett sein 30-jähriges Bestehen und gehört längst zu den führenden Streichquartetten weltweit. »Die Interpretation des Artemis Quartetts steht nicht nur technisch durchaus auf der Stufe auch der virtuosesten Konkurrenten – sondern sie bietet auch musikalisch Bewegenderes als alle anderen!«, urteilt Musikkritiker Joachim Kaiser. Auf dem Programm am Samstag, 30.05.2020 um 20.00 Uhr stehen Schuberts Tanz mit dem Schicksal »Der Tod und das Mädchen« und das manchen Walzer-Schwung erahnen lassende 2. Streichquartett von Tschaikowsky.

Die Konzerte sind für einen Monat auf dieser Seite abrufbar.

Die Livestreams der Konzerte stehen ebenfalls allen takt1-Premium-Abonnentinnen und -Abonnenten zur Verfügung. Anschließend ist das Programm als Video-on-Demand in der takt1-Mediathek abrufbar. Neukunden können das Konzert innerhalb ihrer siebentägigen Testphase kostenlos anschauen.

Liebe Konzerthaus-Freunde,

wir freuen uns, dass Konzerte seit einigen Monaten wieder möglich sind und Sie bei uns endlich wieder in den Genuss von Live-Musik kommen können!

Die Öffnungsbedingungen entsprechen den gesetzlichen Vorgaben und selbstverständlich gilt unser bewährtes Sicherheitskonzept weiterhin. Auf dieser Seite informieren wir Sie über die Maßnahmen, die wir ergreifen, damit Sie gesund und sicher in den Genuss unserer Konzerte kommen können. Die Informationen werden laufend an die Gegebenheiten angepasst.

Konzerte dürfen derzeit vor 750 belegten Plätzen gespielt werden. Sollte eine erneute Reduktion der Kapazitäten vorgeschrieben werden, erhalten weiterhin Besucher den Vorzug, die ihre Tickets früher gebucht haben.

Sollte es coronabedingt zu Änderungen in der Konzertplanung kommen, informieren wir Ticketinhaber schnellstmöglich. Sie brauchen sich also um nichts zu kümmern. Konzertänderungen werden auch auf unserer Website in der jeweiligen Veranstaltung veröffentlicht (Konzertkalender).

Wir freuen uns, Sie bald wieder bei uns begrüßen zu dürfen.
Bleiben Sie gesund!


ÜBERSICHT

Unser Schutzkonzept

Anreise und Einlass

Service und Gastronomie

Unser Schutzkonzept für einen entspannten Konzertbesuch

Stand: 20.01.2022

  • Konzertbesuche sind derzeit nur noch mit Nachweis einer Impfung oder Genesung (positiver PCR-Test, mind. 4 Wochen – max. 3 Monate alt) und entsprechendem Identitätsnachweis möglich (Stand 11.01.2022). Ausgenommen von dieser Regel sind Besucher unter 16 Jahren sowie Personen, denen aus ärztlich bescheinigten Gründen eine Impfung nicht empfohlen wird. Für diesen Personenkreis besteht weiterhin die Möglichkeit eines Veranstaltungsbesuchs mit einem entsprechenden Testnachweis (Antigen-Schnelltest, max. 24 Stunden alt).
  • Wir bitten Sie, beim Betreten des Konzerthauses sowie während des Konzerts einen medizinischen Mund-Nasenschutz zu tragen.
  • Unsere hochleistungsfähige Belüftungsanlage sorgt dafür, dass ständig Frischluft unter jedem Sitz in den Saal eingelassen und unterm Dach wieder absaugt wird. Alle 20 Minuten erfolgt so ein kompletter Luftaustausch mit Außenluft. Die Lüftungsanlage ist geprüft und zertifiziert durch die Deutsche Theatertechnische Gesellschaft.

DTHG-Siegel
  • Weitere Hygienevorkehrungen umfassen u. a. Plexiglaswände im Servicebereich und Stationen zur Handdesinfektion.

Wir behalten die aktuellen Entwicklungen stets im Blick und passen das Hygieneschutzkonzept laufend an.

Anreise und Einlass

  • Bitte reisen Sie frühzeitig an, da es gegebenenfalls zu Wartezeiten kommen kann.
  • Der Einlass erfolgt ausschließlich über den Haupteingang.
  • Der Zugang ist nur mit Nachweis einer Impfung oder Genesung (2G-Regel s. o.) und entsprechendem Identitätsnachweis möglich (Stand 20.01.2022).
  • Wir bitten Sie, beim Betreten des Konzerthauses sowie während des Konzerts einen medizinischen Mund-Nasenschutz zu tragen. An den Tischen der Gastronomie darf der Mund-Nasenschutz zum Verzehr von Getränken und Speisen abgenommen werden. Selbstverständlich trägt unser Foyerpersonal ebenfalls einen Mund-Nasenschutz.

Service und Gastronomie

  • Vor den Konzerten und in den Konzertpausen gibt es ein Gastronomieangebot, für das die 2G+-Regel gilt. D. h. zusätzlich zum Nachweis einer Impfung oder Genesung bitten wir Sie ein aktuelles Testergebnis vorzulegen (Antigen-Schnelltest, max. 24 Stunden alt; PCR-Test, max. 48 Stunden alt). Die zusätzliche Testpflicht entfällt für Personen, die eine Booster-Impfung nachweisen können und Genesene, die sich in den letzten drei Monaten trotz vollständigem Impfschutz infiziert haben (Nachweis mit PCR-Test).
    Für einen tagesaktuellen Test steht Ihnen das Covidzentrum im Konzerthaus zur Verfügung. Bitte beachten Sie die Öffnungszeiten und buchen Sie online einen Termin.
  • Getränke bitten wir Sie an den Tischen zu sich zu nehmen. Getränke-Vorbestellungen für die Pause können Sie direkt vor dem Konzert in den jeweiligen Foyers aufgeben. Das Restaurant Stravinski öffnet zudem zwei Stunden vor Veranstaltungsbeginn sowie nach den Konzerten. Bitte reservieren Sie vorab per E-Mail an kontakt@restaurantstravinski.de. Hier gilt die 2G+-Regel (s. oben).
  • Der Garderobenservice steht ab sofort wieder zur Verfügung. Ihre Garderobe dürfen Sie dennoch auch mit in den Saal nehmen. Für Fragen sind unsere Mitarbeiter an der Abendkasse und auf den Ebenen ansprechbar.
  • Zu klassischen Konzerten bieten wir wie gewohnt Programmhefte an, sofern sich keine kurzfristigen Änderungen ergeben.
  • Im Komponistenfoyer finden zu ausgewählten Konzerten wieder Einführungen statt. Die Teilnahme ist ohne Anmeldung, jedoch nur mit Maske möglich.
  • Alle Konzerte finden ggf. mit Pause statt.

Diese Hinweise gelten vorbehaltlich etwaiger späterer anderslautender behördlicher Anordnungen.

Regelungen unserer Partnerveranstalter können hiervon abweichen.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und Ihr Verständnis!

Livestreams aus dem KONZERTHAUS DORTMUND

Musik als Live-Ereignis – in der aktuellen Situation schmerzlich vermisst. Abgesagte Konzerte und leere Säle bieten ein ungewohntes, tristes Bild. Dabei gehören Musik, Kunst und Kultur zu unserem Leben. Die Emotionen, die sich bei einem Konzertbesuch einstellen, fehlen. Umso mehr freuen wir uns, Ihnen in Kooperation mit unserem Partner takt1 Livestreams aus dem KONZERTHAUS DORTMUND anbieten zu können.

(Hier der Wunsch Bilder einzufügen)

Am Sonntag, 26.04.2020 um 18.00 Uhr präsentieren wir Pianist Pierre-Laurent Aimard mit Werken von Ligeti, Beethoven, Benjamin und Berg. »Beethoven und die Avantgarde« ist der Titel seines Programms, das Beethovens Musik in einen spannungsgeladenen Dialog mit Werken der Neuen Musik setzt. Dabei zeigt er nicht nur die großen Unterschiede zwischen den Stilen auf, sondern arbeitet auch die Gemeinsamkeiten heraus, die sich in den Details der Kompositionen verbergen.

In der Saison 2018/19 begann Alexej Gerassimez seine dreijährige Residenz als »Junger Wilder« am KONZERTHAUS DORTMUND. Das Repertoire des Perkussionisten reicht von Klassik und Neuer Musik über Jazz bis zu Minimal Music und erweitert sich zusätzlich durch eigene Kompositionen. Im Livestream am Samstag, 02.05.2020 um 20.00 Uhr wird er gemeinsam mit Haggai Cohen-Milo zu erleben sein. Cohen-Milo ist Kontrabassist im Omer Klein Trio, das in der kommenden Saison gemeinsam mit Gerassimez auf der Konzerthaus-Bühne stehen wird. Im Anschluss beantworten die Künstler beim »meet the artist!« im Gespräch mit Raphael von Hoensbroech Ihre Fragen, die Sie vorab per WhatsApp an die T 0170 – 441 299 6 schicken können.

Die Konzerte sind für einen Monat auf dieser Seite abrufbar.

Die Livestreams der Konzerte steht ebenfalls allen takt1-Premium-Abonnentinnen und -Abonnenten zur Verfügung. Anschließend ist das Programm als Video-on-Demand in der takt1-Mediathek abrufbar. Neukunden können das Konzert innerhalb ihrer siebentägigen Testphase kostenlos anschauen.